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Rochade-Trainer

20 позиций — от классики до самых хитрых краевых случаев

Benachbart: kurz

Beginnen wir mit einer Stellung, die die Intuition bricht. Der König auf b1 schmiegt sich an den Turm a1, aber rochieren werden wir zur anderen Seite — mit dem Turm h1, übers ganze Brett. Der Anfänger zieht hier den König zwei Felder wie in der Klassik und wundert sich, warum es nicht klappt. Im 960 gibt es nur eine Geste: der König — direkt auf den Turm. Zeig die kurze Rochade.

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König g1, Turm f1. Die Entfernung spielt keine Rolle — die Zielfelder schon.

Benachbart: lang

Dieselbe Stellung, der entgegengesetzte Flügel. König b1 und Turm a1 stehen dicht an dicht — und viele sind sicher, dass man so nicht rochieren kann. Man kann: Die Regeln des 960 verbieten es nicht. Der König muss nur nach c1 treten, und der Turm springt über ihn nach d1. Führe die lange Rochade aus.

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König c1, Turm d1. Die Nachbar-Rochade — ein Test, den du beim ersten Mal bestanden hast.

Klassik: kurz

Oh schau, ein bekanntes Bild — der König auf e1, die Türme in den Ecken, genau wie im normalen Schach! Die Klassik ist ja auch eine der 960 Stellungen, ich habe es zuerst nicht geglaubt. Die Geste bleibt trotzdem unsere, die Neunhundertsechziger: Zieh den König nicht zwei Felder, sondern direkt auf den Turm h1. Ich habe ihn einmal aus Gewohnheit nach g1 gezogen — und war völlig verwirrt. Los, die kurze Rochade!

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O-O! Siehst du, Klassik und 960 sind beste Freunde!

Klassik: lang

Und jetzt in die andere Richtung — die lange Rochade aus derselben vertrauten Stellung! Der König geht nach c1, und der Turm rennt aus dem Eckchen a1 nach d1 und stellt sich daneben wie ein Leibwächter. Ich habe früher verwechselt, welche Seite die «lange» ist — merk dir: Es ist die mit dem Damenflügel. Zieh den König auf den Turm a1!

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O-O-O! Beide klassischen Rochaden sind in deiner Sammlung!

Der König schon am Platz

Und das ist mein Lieblingstrick — die «Rochade auf der Stelle»! Der König steht schon auf g1, also genau auf seinem Zielfeld. Du denkst, es gibt nichts zu rochieren? Rekrutenfehler: Die Rochade ist trotzdem nötig, damit ich nach f1 fliege und die Linie besetze. Der König rührt sich kein Feld vom Fleck — nur ich arbeite. Zieh den König auf den Turm h1!

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Der König keinen Millimeter, und ich bin schon auf f1! Das nenne ich Service.

Übers ganze Brett

Gewaltmarsch! Der König steht auf g1, und die lange Rochade schleppt ihn bis nach c1 — vier Felder im Stechschritt. In der Klassik siehst du so etwas nie, im 960 — bitte sehr. Die Hauptbedingung: Die ganze Route g1–c1 muss frei sein und darf nicht unter Beschuss stehen; hier ist sie frei — nutze es. Anfänger bemerken solche weiten Rochaden einfach nicht und verlieren Tempo. Der König — auf den Turm a1, vorwärts!

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Übers halbe Brett mit einer Geste! Ich liebe Größe.

König auf c1: kurz

Der König steht auf c1 — fast in der Ecke, weit weg vom Königsflügel. Aber die kurze Rochade ist ihm trotzdem erlaubt, stell dir vor! Er marschiert von c1 bis g1, und der Turm von h1 empfängt ihn auf f1. Ich dachte erst, aus solcher Ferne dürfe man nicht rochieren — es stellte sich heraus: Man darf, solange der Weg frei ist. Zieh den König auf den Turm h1!

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Geschafft! Der König ist heil und zufrieden auf g1 angekommen!

König am Platz: lang

Wieder der Trick «auf der Stelle», aber jetzt zur langen Seite! Der König steht schon auf c1 — genau dort, wohin die lange Rochade führt. Also rührt er sich nicht, und der Turm springt von b1 nach d1 — ja-ja, formal «durch» den König hindurch, bei der Rochade ist das legal. Anfänger sehen hier überhaupt keinen Zug: «steht doch eh alles». Und das Tempo geht verloren! Der König — auf den Turm b1.

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Turm b1 → d1, der König hat nicht mal gezuckt. Saubere Arbeit!

König auf d1: kurz

Der König auf d1 — mitten im Zentrum der ersten Reihe, zwischen den beiden Türmen. Die kurze Rochade schickt ihn nach g1 — drei Felder Richtung Ecke, unter den Schutz der Bauern. Mir ist aufgefallen: Wenn der König im Zentrum steht, ist er leichter anzugreifen, also will man möglichst schnell rochieren. Zieh den König auf den Turm h1!

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Der König hat sich auf g1 versteckt! Jetzt ist er beruhigt, und ich auch.

König auf d1: lang

Dieselbe Stellung, aber jetzt die lange — und hier gibt es einen lustigen Moment! Der König tritt von d1 nur ein Feld weiter, nach c1, und der Turm rennt von a1 heran und stellt sich… genau auf d1, wo der König eben noch stand! Die Figuren tauschen scheinbar ihre Häuschen. Mich hat das erst verwirrt, dann habe ich verstanden: Sie gehen einfach auf ihre rechtmäßigen Felder c1 und d1. Zieh den König auf den Turm a1!

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Häuschen getauscht! König c1, Turm d1 — alles nach den Regeln.

König auf f1: kurz

Der König auf f1, ich auf h1 — eine kurze Rochade mit Haken. Der König macht einen Schritt nach g1, und ich springe direkt nach f1 — auf das Feld, wo er eben noch stand! Wir tauschen die Zonen wie Soldaten bei der Rotation. Der Anfänger denkt hier oft, die Figuren würden zusammenstoßen — tun sie nicht, die Rochade wird in einer Bewegung ausgeführt. Der König — auf den Turm h1!

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Rotation ausgeführt: König g1, ich auf f1. Wie am Schnürchen!

König auf f1: lang

Und jetzt vom selben Punkt — ein Fernmanöver! Der König zieht von f1 in die lange Rochade nach c1: drei Felder durchs Zentrum des Bretts. Merk dir die Gefechtsregel: Der König darf nicht über angegriffene Felder gehen, also prüfe in einer echten Partie die ganze Route f1–c1. Hier ist der Horizont klar — keine Angreifer. Der Turm a1 besetzt dabei d1 und nimmt die Linie unter Kontrolle. Der König — auf den Turm a1!

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Die weite lange Rochade — sitzt! Der König im Bunker, der Turm in Gefechtsposition.

Turm auf dem Weg des Königs

Ein höchst kurioser Fall, ich bitte um Aufmerksamkeit. Der König auf b1 strebt zur kurzen Rochade nach g1, doch direkt auf seinem Weg, auf c1, steht… sein eigener Rochadeturm. Der Anfänger wird folgern, der Weg sei blockiert — und sich irren. Die Regel besagt: Der Weg muss von allen Figuren frei sein, außer von den Rochadeteilnehmern selbst. König und Turm weichen einander elegant in einer Bewegung aus: er — nach g1, sie — nach f1. Bitte sehr: der König — auf den Turm c1.

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Protokollgemäß aneinander vorbei. Die Ordnung triumphiert selbst in der Enge.

Plätzetausch: kurz

Der König auf d1, der Turm auf e1 — Nachbarn mitten in der ersten Reihe. Die kurze Rochade trennt sie behutsam: Der König begibt sich nach g1, der Turm rückt nur ein Feld weiter, nach f1. Beachte, wie ökonomisch: Minimum an Bewegung — Maximum an Nutzen, der König gedeckt, der Turm im Spiel. Der voreilige Anfänger zieht hier den König zwei Felder und landet auf e1 — dem Feld des eigenen Turms. Die richtige Geste ist eine: der König — auf den Turm e1.

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Ökonomisch und präzise. Ich schätze Züge, in denen nichts Überflüssiges ist.

Plätzetausch: lang

Aus derselben Stellung — die Perle der Sammlung: die «Pirouetten»-Rochade. Der König steht auf d1, der Turm auf c1, und nach der langen Rochade tauschen sie exakt die Felder: Der König nimmt c1, der Turm — d1. Keine andere Figur des Bretts ist zu so etwas fähig. Der zweifelnde Anfänger sucht hier den Haken — und es gibt keinen Haken, nur die strenge Logik der Zielfelder. Der König — auf den Turm c1, sei so gut.

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Pirouette tadellos ausgeführt. Die Geometrie applaudiert.

Nachbarn: g und f

König f1, Turm g1 — und wieder ein reiner Tausch, nur auf dem Königsflügel. Nach der kurzen Rochade steht der König auf g1, der Turm auf f1: genau die Felder, auf denen sie jetzt stehen, nur umgekehrt. Minimale Bewegung, maximaler Effekt — mein Stil. Wer hier anfängt, die Figuren nacheinander zu bewegen, hat das Wichtigste nicht verstanden: Die Rochade ist ein einziger Zug. Der König — auf den Turm g1.

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Tausch f1 ↔ g1 gewertet. Lakonisch — wie ich es mag.

Mit Schwarz: kurz

Wechseln wir die Farbe — sehen wir, wie du dich mit Schwarz hältst. Die Regel ist gespiegelt: Die kurze Rochade von Schwarz bringt den König nach g8, den Turm nach f8. Die achte Reihe ist deine erste, und die Zielfelder sind dieselben, nur mit einer Acht statt der Eins. Wer mit Schwarz bei den Koordinaten durcheinanderkommt, verliert Sekunden auf der Uhr — und Sekunden verzeihe ich nicht. König e8 — auf den Turm h8.

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König g8, Turm f8. Die Farbe hat gewechselt — die Präzision ist geblieben.

Mit Schwarz: lang

Und die lange mit Schwarz — für die volle Symmetrie. Der König begibt sich nach c8, der Turm aus der Ecke a8 stellt sich auf d8. Beachte: Nach der langen Rochade steht der König etwas näher am Zentrum als nach der kurzen — prüfe deshalb in einer echten Partie die b- und c-Linien, bevor du dich dort versteckst. Hier ist alles sauber. König e8 — auf den Turm a8.

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König c8, Turm d8. Beide Seiten des Bretts gehorchen dir.

Schwarz, benachbart

Schwarz, der König auf b8 Arm in Arm mit dem Turm a8 — und du kommandierst die kurze, zum entgegengesetzten Rand! Dem König steht der Sprint b8 → g8 durch die ganze Reihe bevor, meine Schwester von h8 empfängt ihn auf f8. Eine doppelte Falle für den Anfänger: Die Farbe ist ungewohnt, und der benachbarte Turm verwirrt — aber du bist ja schon ein alter Hase. Der König — auf den Turm h8, zum Angriff!

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Der Sprint durch die ganze Reihe mit Schwarz — geschafft! Du wächst zusehends.

Schwarz: auf der Stelle

Die letzte Hürde — und wieder meine Glanznummer, jetzt mit Schwarz. Der König hat sich schon auf g8 eingegraben, seinem Zielfeld, also rührt er sich bei der Rochade nicht: Die ganze Arbeit übernimmt der Turm, er springt von h8 nach f8. Denk dran: Auch wenn sich nur eine Figur bewegt, ist es eine vollwertige Rochade, mit einer Geste. Der König — auf den Turm h8, und der Trainer gehört dir!

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Zwanzig von zwanzig! Die Rochade-960 ist jetzt deine Standardwaffe. Stolz auf dich, Soldat!

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